Monatsrückblick – gekauft, gehört, gelesen, gesehen.

Mein April hat sehr schön begonnen, da ich die erste Woche noch im wunderbaren Tel Aviv und in Jerusalem mit meinem Freund verbringen konnte. Einen ausführlichen Reisebericht wird es in ein paar Tagen geben.

Gekauft

Simon and Garfunkel

Erst einmal gab es natürlich ganz viele Souvenirs für meine Familie und außerdem für mich eine Kette mit dem hebräischen Wort für Leben und ein T-Shirt von Levi’s mit dem  Aufdruck »TEL AVIV«. Das fand ich sehr cool.

Wieder zuhause angekommen habe ich mir ein Kleid, das ich in Jerusalem anprobiert, aber nicht gekauft habe, bestellt und trage es seitdem so oft es nur geht.

In der Shoah-Gedenkstätte Yad Vashem habe ich außerdem zwei Bücher gekauft, die in den nächsten Tagen ankommen dürften.

Bei einem Besuch in Düsseldorf gab es eine neue LP, diesmal von Joy Division, einer Band, die eher meinem Vater als meinen Freunden was sagt.

In Dortmund habe ich dann noch »American Idiot« von Green Day auf Platte erstanden und »Bridge Over Troubled Water« von Simon and Garfunkel.

Die Geburtstagsgeschenke für meinen Vater habe ich auch im April besorgt. Unter anderem ist dabei eine Bestellung bei »paprcuts« gewesen, wo ich eine Kulturtasche für meinen Vater und ein flaches Portemonnaie für mich erstanden habe.

Für mein Zimmer habe ich ein paar Tulpen gekauft, die aber schon fast wieder verblüht sind.

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Gehört

Meine Platten habe ich natürliche alle schon gehört, ansonsten habe ich mir eine Spotify-Playlist erstellt mit den meistgehörten Liedern meines Monats April. Der Link ist hier: Wenn ihr wollt, könnt ihr ja mal reinhören.

April’s Best – by kuntergrauewelt

Gelesen

Im Urlaub habe ich einerseits die »Again«-Reihe von Mona Kasten beendet, die mich bis zum Schluss nicht wirklich überzeugen konnte, andererseits »Illuminati« von Dan Brown, das mich auch nicht ganz vom Hocker gerissen hat.

Zuhause habe ich dann das Buch »Die Hauptstadt« beendet, das noch als Rezensionsexemplar ausstand und »Istanbul Istanbul« von Burhan Sönmez, zu dem noch eine ausführliche Rezension folgt.

Ansonsten war der Monat lesetechnisch eher mau.

Gesehen

Im Airbnb in Jerusalem gab es einen Fernseher mit PayTV und da die Israelis anders als wir nur Untertitel unter ihre Filme und Serien setzen und nicht synchronisieren, konnten wir ein paar Folgen Big Bang Theory schauen und haben ganz nebenbei eine neue witzige Serie gefunden, die es Gott sei Dank auch in Deutschland auf Netflix gibt: »Modern Family« ist wunderbar spritzig, originell, unkonventionell und hat einen ganz anderen Humor als man es von amerikanischen Serien gewohnt ist.

Außerdem habe ich bei »Marvel’s The Punisher« weitergeschaut, bei »Riverdale« (Musicalfolge…) und bei »Liv & Maddie« (Bam…What!?)

Mein Highlight war allerdings »Dark«, die erste deutsche Netflix-Produktion. Auch wenn es am Anfang wie ein Abklatsch von Stranger Things wirkt, ist es doch eine ganz andere Geschichte und gehört definitiv zu den besten Serien, die ich bisher gesehen habe. Eine ausführliche Besprechung der Serie wird am Wochenende folgen!

Ausblick

Im Mai wird es mindestens folgende Posts geben:

  • Istanbul Istanbul von Burhan Sönmez
  • DARK auf Netflix
  • Israel-Reisebericht
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